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Wellness für daheim

Die private Wohlfühlinsel.

Natursteinfliesen, Waschtische in Holzoptik, Motivtapeten und digitale Technologien – von Jahr zu Jahr gibt es neue Entwicklungen und Ausprägungen bei der Badezimmergestaltung. Doch worauf kommt es an? Was sind die eigenen Bedürfnisse und Ansprüche an die persönliche Wohlfühloase und Nasszelle?

Das Licht als Selbstdarsteller

Wer kennt das nicht, wenn man morgens unausgeschlafen ins Bad tappt und die Deckenleuchte Falten und Augenringe zum Vorschein bringen, die einem gleich den Tag verderben? Die Lösung ist einfach: Eine ausgewogene und stimmungsvolle Beleuchtung sorgt für ein freundliches Wohlfühlambiente. Eine extra Wandlampe oder eine dimmbare Spiegelleuchte machen bereits mehr Abwechselung bei Ihrer Badbeleuchtung möglich.

Die Farben als Stimmungsmacher

Genauso wie das Licht ist die Farbgebung für das Feeling zuständig. Grelle Farben sind daher eher selten. Stattdessen werden moderne Bäder eher in warmen, schlichten Farben gestaltet, die von Sandtönen über Beige bis zu Betonoptiken und Holztönen reichen.

Wandgestaltung & Co

Momentan ist fast alles möglich und vieles erlaubt. Von Echtholz bis zu großformatigen Fliesen, Wandputz, Natursteinen und Glas – was gefällt, ist schön.

Wanne & Duschen

Das Bad wird immer mehr zum smarten Technikraum. Wannen mit farblicher Beleuchtung und integriertem Bildschirm, Whirlfunktion und Massagedüsen sind genauso beliebt wie Regenduschen und Dampfduschen sowie raffinierte Ausstattungselemente, die das tägliche Duschen zu einem Wohlfühlerlebnis machen: ein individuell regulierbarer Duschstrahl, LED Lichteffekte und Musikuntermalung.

Profi-Tipp: Eine optische Vergrößerung des Raumes lässt sich durch helle Farbtöne, insbesondere an der Wand, erzielen. Bodenflächen können dunkler als die Wände gestaltet sein. Wandfliesen im Querformat strecken Flächen optisch in die Breite – und generell schaffen großformatige Fliesen eine ruhige, klare Raumanmutung.

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